<?xml version="1.0" encoding="windows-1252"?><rss version="2.0"><channel><title>Werbeagentur Gössler &amp; Sailer - Blog</title><link>http://www.goesslersailer.at/</link><item><pubDate>2009-10-19T08:59:36</pubDate><title>Wodurch kann ein scheinbar perfekter Newsletter noch besser werden?   </title><description><![CDATA[Newsletter punkten mit Gutscheinen und einfacher Leserführung   <br>Marketingabteilungen geben sich Mühe mit genau abgestimmten Textlängen, optimal gestalteten Bildern passend zum Content, exakt definierten Versandzeitpunkten und Versandrhytmen ...<br>Alles richtig und wichtig, doch was punktet letzten Endes beim Leser und hält ihn dauerhaft bei Laune? Ab und zu eine kleine Aufmerksamkeit und eine einfache übersichtliche Leserführung! <br><br>Wer bekommt nicht gerne hin und wieder ein kleines Präsent - und sei es nur ein Gutschein, ein Treuerabatt oder eine Prämie? Das ist auch bei Newsletterempfängern nicht anders, wie unsere Umfrage Newsletterreport 2009 zeigt. Gleich 76,9 % der Leser führen diesen Punkt als Verbesserungsmöglichkeiten für aktuell bezogene Newsletter auf. <br><br>Einen weiteren wichtigen Optimierungsansatz sehen die Empfänger in der Leserführung. Gliederungen, Inhaltsverzeichnisse und Sprungziele könnten für 40,8% der Befragten ihre Newsletter nochmals aufwerten. <br><br>Thematisch unzufrieden waren nur 36,2 %, die sich mehr relevante Inhalte wünschen. Mehr Bilder erhoffen sich 30,3 % der User. <br><br>Kaum Optimierungsbedarf besteht bezüglich der Länge. Nur 14,5 % der Leser empfanden ihre Newsletter als zu umfangreich. Auch die Versandhäufigkeit ist kein relevantes Thema, denn nur 3,9 % wünschen öfter angeschrieben zu werden. <br><br>Überraschend gut abgeschnitten haben die Bewertungen der An- und Abmeldeverfahren. 75,0 % der Befragten beurteilen die Anmeldeverfahren zu Newslettern als "sehr einfach zu bedienen und komfortabel".  Immerhin ein Drittel der Respondenten gab an, dass sie Newsletteranmeldungen am liebsten anonym ausführen möchten. <br><br>Fazit: Es genügen bereits wenige kleine Optimierungen, um ein größeres Maß an Zufriedenheit bei den Empfängern zu erreichen. Gutscheine und Rabatte kommen gut an und der Leser will sich schnell orientieren und schnell agieren können. Die Newsletterinfrastrukturen sind größtenteils benutzerfreundlich und akzeptabel, nur ein kleiner Prozentsatz der Befragten kämpft noch mit Schwierigkeiten was An- oder Abmeldeverfahren betrifft. <br>]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=41</link></item><item><pubDate>2009-10-14T10:06:50</pubDate><title>Social Networks</title><description><![CDATA[<strong>Soziales Netzwerkeln</strong><br>Die in Österreich am meist verbreiteten Namen sind wahrscheinlich facebook, twitter, myspace, studiVZ / myVZ und Xing. So eifrig, wie die User ihre Fotos und Erlebnisse posten oder Kontakt zu ausgewanderten Ex-Kollegen halten, so überzeugt argumentieren auch die Gegner von Sozialen Netzwerken, die von den "Singlebörsen" und dem Exibitionieren der eigenen Persönlichkeit angewidert Abstand halten.<br><br>Facebook hat den Markt zu 60 Prozent klar in der Hand, Platz zwei geht an den vormaligen Branchenprimus Myspace, dem 30 Prozent der Social-Network-Besuche zufallen. Es gibt natürlich auch viele kleinere Plattformen, die auf diesen Zug aufspringen wollen, doch wie in jeder Branche selektiert sich die Auswahl im Laufe der Zeit und man rechnet damit, dass sich der Markt auf ein paar große Player verkleinern wird. <br><br><strong>Generation 50+ entdeckt Social Networks</strong><br>Eine Studie des Marktforschungsunternehmens "Hitwise" hat ergeben, dass die Nutzung von Social Networks bei der Gruppe der Über-55-Jährigen um 77 Prozent zunahm. <br>Die Jungen finden die soziale Vernetzung hingegen nicht mehr so spannend wie noch vor wenigen Monaten: Bei den 18- bis 24-Jährigen nahm die Nutzung gegenüber dem Vorjahr um ein ganzes Drittel ab. <br><br><strong>Fluch oder Segen?</strong><br>Immer wieder hört/liest man in den Medien, dass Angestellte Ihre Stellung verlieren, weil sie dabei ertappt werden, wenn sie im Netz über ihre Arbeitgeber lästern, oder so soll ja schon der ein oder andere Personalchef  in solchen Netzwerken gesichtet worden sein, um diverse Infos über seinen zukünftigen Mitarbeiter zu erhaschen. Streit in der Beziehungskiste aufgrund von Eifersüchteleien, die durch zu engen Kontakt unter den Usern entstehen - alles an der Tagesordnung.<br><br>Trotzdem finde ich, dass man die Social Networks zu positiven Zwecken usen sollte, deren nutzbringendes Potential ausschöpfen. Sei es in Form von Bekanntmachen seines Shops oder seiner Band, Kontakthalten zu den verzogenen Freunden oder Inspirationsfindung für den Job.<br><br>(bx)<br>]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=40</link></item><item><pubDate>2009-06-30T09:25:49</pubDate><title>Eine Hand wäscht die andere</title><description><![CDATA[Es mag unglaublich klingen, aber ab und zu werden die Dienstleistungen einer Agentur auch unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Im Gegenzug erscheint das Logo dann auf Plakaten oder bei Veranstaltungen, quasi als Werbung für die Werbung.<br><br>Doch abgesehen von der offiziellen Definition des Sponsoring [ ... mit der Erwartung, eine die eigenen Marketingziele unterstützende Gegenleistung zu erhalten], ist Sportlern, Vereinen und Musikern, die erst am Anfang ihrer Karriere stehen und dementsprechend nicht die finanziellen Mittel für großartige Webauftritte etc. aufbringen können, sehr geholfen, wenn in Form von ein wenig Internetpräsenz oder Print unter die Arme gegriffen wird.<br><br>So zum Beispiel bei der jungen Langläuferin <a href="http://www.lisa-unterweger.at/" target="blank">Lisa Unterweger</a> aus Rottenmann oder der Judenburger Rock Band <a href="http://www.redsprites.at/" target="blank">Red Sprites</a>, die sich 2008 in Judenburg zusammengeschlossen haben und der Welt ein bisschen Rock´n´Roll schenken.<br><br>Und eine kleine gute Tat hat noch niemandem geschadet....<br><br>(bx)]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=39</link></item><item><pubDate>2009-04-21T09:17:47</pubDate><title>Suchmaschinenoptimierung Mythos und Wahrheit</title><description><![CDATA[Ende Januar ahndete Google die von einer SEO-Agentur verwendeten Link-Building-Maßnahmen und verschonte auch dessen Kunden nicht. Ergebnis: Kunden, welche zuvor mit Spitzenpositionen im Ranking glänzten, waren in der Folge nur noch auf der vierten Suchergebnisseite zu finden.<br><br>Das Magazin Internet World Business befragte namhafte Experten zu diesem Thema. Zwei wichtige Kommentare haben wir für Sie aufgefasst:<br><br>Wer eine #1-Platzierung garantiert, ist unseriös:<br>„Ein wichtiges Indiz für eine seriöse SEO-Agentur sind ihre Referenzen und die Antworten (…)” auf Fragen nach Erfahrungen, zu erwartende Ergebnisse und die Erfolgsauswertung. “Ein SEO-Dienstleister sollte auch in der Lage sein, klar und genau darzulegen, welche Änderungen an der Kunden-Website vorgenommen werden sollen. Fakt ist, dass niemand die Platzierung an erster Stelle bei Google garantieren kann – wer das tut, ist absolut unseriös und sollte gemieden werden.“ Lena Wagner, Pressesprecherin, Google Deutschland<br><br>Feedback gegenüber dem Kunden zu den SEO-Methoden:<br>„Nach userer Auffassung hat ein SEO, der Methoden einsetzt, die den Google-Richtlinien zuwiderlaufen, dies zuvor seinem Kunden mitzuteilen. Sonst haftet der Dienstleister, wenn Google die Kundensite aufgrund von SEO-Regelverstößen abstraft. Was Googles Recht auf Sanktionen angeht, so liegt dazu keine höchstrichterliche Rechtsprechung vor. Wir gehen davon aus, dass Google Seiten delisten darf, wenn sie gegen die AGB verstoßen. <br>]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=38</link></item><item><pubDate>2009-02-03T13:25:42</pubDate><title>Webseiten selbst erstellen?</title><description><![CDATA[Diese Frage bekomme ich oft gestellt. Spart man Geld und macht es selbst oder spart man Zeit und lässt sich eine Webseite machen? <br><br>Als erstes muss die Frage gestellt werden:<br>Wofür brauch ich eine Webseite?<br>Will ich mich oder meine Firma präsentieren? Will ich ein Produkt verkaufen? Was ist das Ziel meiner Seite und was will ich mit ihr erreichen. <br><br>Wenn ich selbst einfach nur mich und meine Hobbys darstellen will, ein paar Fotos hochladen und ein Gästebuch haben will, dann brauche ich keine Agentur oder Webdesigner. <br><br>Wenn ich aber ein Produkt oder eine Firma habe und mit meiner Webseite mehr als nur eine Visitenkarte darstellen möchte sondern Kunden gewinnen und mein Prdoukt verkaufen will, dann sollte ich mir überlegen ob ich eine Agentur oder einen Webdesigner beauftrage. Das kostet allerdings dann auch sein Geld.<br><br>Gibt es auch eine Lösung die wenig Geld kostet und trotzdem die gleichen Vorteile wie eine Agentur bietet?<br><br>Ja die gibt es. Aber nur in bestimmten Rahmen. Wer will schon seine Zeit damit verbringen HTML oder CSS zu lernen? Sich ein Layout zu erstellen? <br><br>Doch dafür gibt es eine Lösung im Internet!<br>Webseitenbaukasten.<br><br>Aber! Oft kosten diese Baukästen monatlich Geld und die Seiten sehen nicht grade sehr professionell aus. <br><br>Das Fazit? für Private- und Hobbyseiten ist eine selbstgemachte Website durchaus ok. Für eine Unternehmenspräsentation nur dann wenn man potentielle Kunden im Internet davon überzeugen will besser doch zum Mitbewerb zu gehen...]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=37</link></item><item><pubDate>2009-01-30T07:52:26</pubDate><title>Google macht sich für Netzneutralität stark</title><description><![CDATA[Der Suchmaschinenbetreiber Google bricht eine Lanze für die Netzneutralität und entwickelt derzeit Programme, mit denen User ihre Breitbandinternetverbindung prüfen können. Auf diese Art können die zahlenden Kunden herausfinden, ob ihr Provider die Geschwindigkeit bestimmter Dienste einschränkt oder gänzlich blockiert. <br><br>Die Google-Applikationen sollen Provider durchsichtig machen, so das erklärte Aufgabenziel der Programme. Nähere Angaben zu einer Veröffentlichung oder zu technischen Details machte Whitt Senior Policy Director bei Google hingegen nicht. "Wir wollen unseren Usern in jedem Fall Tools in die Hand geben, mit denen sie ihre DSL-Verbindung unter die Lupe nehmen und feststellen können, was mit ihrem Zugang passiert", verspricht er. "Somit können sie es ihre Provider wissen lassen, falls sie mit dem Ergebnis unzufrieden sind oder annehmen, dass bestimmte Webangebote manipuliert sind." Google ist nicht das erste Unternehmen, das derartige Software anbietet. So haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Sofwaresysteme (MPI-SWS) http://www.mpi-sws.mpg.de erst kürzlich ein Java-Applet entwickelt, das P2P-Bremsen in Netzwerken aufspürt]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=36</link></item><item><pubDate>2009-01-14T15:11:15</pubDate><title>Online Marketing trotz Wirtschaftskrise?</title><description><![CDATA[Laut einer Umfrage von Werbeplanung.at zeichnet sich in Österreichs Online Marketing Landschaft ab, dass Ausgaben im Online Marketing trotz Finanzkrise auch 2009 weiterhin steigen. Natürlich wird derzeit am gesamten Marketing Budget eingespart, aber nur dort, wo der Nutzen nicht gewiss ist.<br>So hat John Wanamaker (1838 - 1922) einmal gesagt “Half the money I spend on advertising is wasted; the trouble is I don’t know which half.”<br>Und genauso ist es bei herkömmlichen Werbeformen - im Online Marketing hingegen kann folgender Nutzen definiert werden:<br><br>•	Zielgerichtete Werbung und geringe Streuverluste <br>•	Kosteneffizienz <br>•	Geringere Einstiegskosten <br>•	Chance zur Neukundengewinnung und Stammkundenbindung <br>•	Messbarkeit der Online Marketing Aktivitäten <br>•	Reichweite (Tendenz steigend) <br><br>Und schlussendlich sollte sich ein jedes Unternehmen mit der Frage beschäftigen: Meine Kunden sind im Internet – warum nicht auch meine Werbung?<br>Wenn man weiter bedenkt, dass bereits 64% der ÖsterreicherInnen (4,4 Mio.) täglich im Internet sind, ist auch die Reichweite von Online Marketing ein weiterer Vorteil - Tendenz steigend.]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=32</link></item><item><pubDate>2009-01-14T19:39:45</pubDate><title>Warum überhaupt Werbung machen?</title><description><![CDATA[Die Frage, warum man überhaupt Werbung machen sollte hat sich sicherlich so manch einer schon öfter einmal gestellt, denn Werbung erscheint vielen Unternehmen, und ganz besonders solchen, die noch neu in ihrer Branche sind, als eine hohe Ausgabe, die sich eigentlich nicht lohnt, oder die nicht notwendig ist.<br><br>Dabei hat es doch eigentlich gerade ein junges Unternehmen nötig, das es bekannter wird und die Menschen sich an den Namen erinnern, wenn sie eine entsprechende Leistung suchen. Und genau aus diesem Grund sollte man natürlich auch Werbung machen: Um in die Köpfe der Menschen zu gelangen und in ihnen zu bleiben, bis sie einen brauchen.<br><br>Selbstverständlich gilt das nicht nur für junge Unternehmen, auch alteingesessene Firmen tun gut daran, wenn sie in ihre Werbung investieren und dabei auch einmal auf Medien setzen, die ihnen wirklich etwas bringen können.<br><br>Dies allein zu schaffen, ist für ein Unternehmen nicht immer möglich, aber mit einem kompetenten Partner an seiner Seite, ist der Grundstein für zukünftigen Erfolg bereits gelegt.]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=35</link></item><item><pubDate>2009-01-14T19:36:23</pubDate><title>Werbeagentur ja bitte!</title><description><![CDATA[Es ist mitunter wirklich kaum zu fassen, wie viele Unternehmen meinen, sie wüssten im Bereich Werbung genau Bescheid und bräuchten keine Hilfe einer Agentur. Meist sind diese Unternehmen allerdings auch genau so schnell wieder weg, wie sie auf der Bildfläche erschienen sind. Die Frage nach dem Warum muss man sich da nicht stellen, sie haben sich eben einfach überschätzt und verkalkuliert.<br><br>Dass eine Werbeagentur die Mittel und Wege zur Bekanntheit eines Unternehms sicherlich besser kennt als ein Unternehmen selbst, das beweist sich durch viele Erfolge eigentlich selbst, um so mehr, wenn man sich einmal Statistiken zu diesem Thema ansieht. Doch vielen Unternehmen erscheint es offensichtlich als ein Risiko, Geld in Werbung zu investieren, das sie auch anders einsetzen können.<br><br>Die Reaktion darauf bemerken sie bald und leider auch sehr schmerzhaft, und immer wieder stellen sie am Ende fest, dass sie eine Werbeagentur zwar hätten bezahlen müssen, dass sie dann aber auch gewisse Leistungen erhalten hätten, die vielleicht dem Unternehmen wirklich zum Nutzen gereicht hätten.<br><br>Wie man es auch dreht und wendet werden Laien im Marketing Bereich früher oder später immer das Handtuch werfen müssen, wenn sie in Konkurrenz mit anderen Unternehmen treten, ohne einen kompetenten Partner an der Hand zu haben. Deshalb sollte man sich von Anfang an in die Hände einer guten Werbeagentur begeben, wo man sich sicher sein kann, das sich die Leute auch auskennen.<br><br>Auf lange Sicht wird man am Ende dankbar sein, dass man diese Hilfe bekommen konnte, denn nichts anderes ist eine Werbeagentur, als die Hilfe für ein Unternehmen erfolgreich zu werden.]]></description><link>http://www.goesslersailer.at/cms/de/blog_detail.asp?id=34</link></item></channel></rss>
