Agentur Blog
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erstellt am 02.09.2010
Hier tummelt man sich unter den aktivsten Kreativen. Wir mittendrin.werbe.at ist die Netzwerk- und Informationsplattform der steirischen Werbeszene für Werbeprofis, aufstrebende Jungwerber und alle, die an professioneller Werbung interessiert sind. Finden Sie uns unter den Topkreativen. (bx)
Good Bye Floppy!
erstellt am 29.04.2010
Sony schickt die Diskette in RenteDie Floppy-Disk ist wohl bald Geschichte: Mit Ablauf des laufenden Geschäftsjahres Ende März 2011 will Sony die mittlerweile hinsichtlich Geschwindigkeit und Kapazität veralteten, aber ehemals äußerst beliebten Speichermedien nun auch im Heimatland Japan wegen sinkender Nachfrage aus dem Handel nehmen.
Während Sony noch im Geschäftsjahr 2002 einen Rekordabsatz von 47 Millionen verkaufter Floppy-Disks allein in Japan vermelden konnte, verließen 2009 nur noch 12 Millionen Stück die Fertigung. Außerhalb Japans stellte Sony den Verkauf mittlerweile fast komplett ein. Zu den nennenswerten Absatzmärkten zählt nur noch Indien.
Auslaufmodell
1981 hatte Sony als Pionier die ersten 3,5"-Disketten als Alternative zu den noch flexiblen 5,25"-Scheiben auf den Markt gebracht – zunächst mit 720 KByte Kapazität [:D], später dann mit den berühmten 1,44 MByte. Rasch setzte sich die 3,5"-Floppy als universelles Wechselspeichermedium durch. Mit dem Uprising von leistbaren USB-Sticks, externen Festplatten und optischen Speichermedien mit deutlich höherer Speicherkapazität waren die Tage der Floppy jedoch gezählt. Daran konnten auch Nachfolgeformate nichts ändern.
Schon Ende der 1990er begannen die ersten Computerhersteller Rechner ohne Diskettenlaufwerk zu liefern. Den Anfang machte Apple 1998 mit seinem iMac. 2001 schlug dann Intel vor, das Diskettenlaufwerk abzuschaffen und Dell bot 2003 seine PCs der Reihe "Dimension" erstmals in der Standardkonfiguration ohne Diskettenlaufwerk an, auf das moderne Rechner schon längst verzichten.
Zu den letzten in Europa verbliebenen Diskettenanbietern zählt die Firma Verbatim, die vorerst noch am Verkauf von 3,5"-Disketten festhalten will. Europaweit setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben noch ein bis zwei Millionen Stück pro Monat ab – vor allem nach Russland und in weitere Nachfolgestaaten der Sowjetunion.
Somit können wir nun auch die Floppy Disk endgültig zu Walkman und SuperNintendo in die Kiste packen. (bx)
Wodurch kann ein scheinbar perfekter Newsletter noch besser werden?
erstellt am 19.10.2009
Marketingabteilungen geben sich Mühe mit genau abgestimmten Textlängen, optimal gestalteten Bildern passend zum Content, exakt definierten Versandzeitpunkten und Versandrhytmen ...
Alles richtig und wichtig, doch was punktet letzten Endes beim Leser und hält ihn dauerhaft bei Laune? Ab und zu eine kleine Aufmerksamkeit und eine einfache übersichtliche Leserführung!
Wer bekommt nicht gerne hin und wieder ein kleines Präsent - und sei es nur ein Gutschein, ein Treuerabatt oder eine Prämie? Das ist auch bei Newsletterempfängern nicht anders, wie unsere Umfrage Newsletterreport 2009 zeigt. Gleich 76,9 % der Leser führen diesen Punkt als Verbesserungsmöglichkeiten für aktuell bezogene Newsletter auf.
Einen weiteren wichtigen Optimierungsansatz sehen die Empfänger in der Leserführung. Gliederungen, Inhaltsverzeichnisse und Sprungziele könnten für 40,8% der Befragten ihre Newsletter nochmals aufwerten.
Thematisch unzufrieden waren nur 36,2 %, die sich mehr relevante Inhalte wünschen. Mehr Bilder erhoffen sich 30,3 % der User.
Kaum Optimierungsbedarf besteht bezüglich der Länge. Nur 14,5 % der Leser empfanden ihre Newsletter als zu umfangreich. Auch die Versandhäufigkeit ist kein relevantes Thema, denn nur 3,9 % wünschen öfter angeschrieben zu werden.
Überraschend gut abgeschnitten haben die Bewertungen der An- und Abmeldeverfahren. 75,0 % der Befragten beurteilen die Anmeldeverfahren zu Newslettern als "sehr einfach zu bedienen und komfortabel". Immerhin ein Drittel der Respondenten gab an, dass sie Newsletteranmeldungen am liebsten anonym ausführen möchten.
Fazit: Es genügen bereits wenige kleine Optimierungen, um ein größeres Maß an Zufriedenheit bei den Empfängern zu erreichen. Gutscheine und Rabatte kommen gut an und der Leser will sich schnell orientieren und schnell agieren können. Die Newsletterinfrastrukturen sind größtenteils benutzerfreundlich und akzeptabel, nur ein kleiner Prozentsatz der Befragten kämpft noch mit Schwierigkeiten was An- oder Abmeldeverfahren betrifft.
Social Networks
erstellt am 14.10.2009
Soziales NetzwerkelnDie in Österreich am meist verbreiteten Namen sind wahrscheinlich facebook, twitter, myspace, studiVZ / myVZ und Xing. So eifrig, wie die User ihre Fotos und Erlebnisse posten oder Kontakt zu ausgewanderten Ex-Kollegen halten, so überzeugt argumentieren auch die Gegner von Sozialen Netzwerken, die von den "Singlebörsen" und dem Exibitionieren der eigenen Persönlichkeit angewidert Abstand halten.
Facebook hat den Markt zu 60 Prozent klar in der Hand, Platz zwei geht an den vormaligen Branchenprimus Myspace, dem 30 Prozent der Social-Network-Besuche zufallen. Es gibt natürlich auch viele kleinere Plattformen, die auf diesen Zug aufspringen wollen, doch wie in jeder Branche selektiert sich die Auswahl im Laufe der Zeit und man rechnet damit, dass sich der Markt auf ein paar große Player verkleinern wird.
Generation 50+ entdeckt Social Networks
Eine Studie des Marktforschungsunternehmens "Hitwise" hat ergeben, dass die Nutzung von Social Networks bei der Gruppe der Über-55-Jährigen um 77 Prozent zunahm.
Die Jungen finden die soziale Vernetzung hingegen nicht mehr so spannend wie noch vor wenigen Monaten: Bei den 18- bis 24-Jährigen nahm die Nutzung gegenüber dem Vorjahr um ein ganzes Drittel ab.
Fluch oder Segen?
Immer wieder hört/liest man in den Medien, dass Angestellte Ihre Stellung verlieren, weil sie dabei ertappt werden, wenn sie im Netz über ihre Arbeitgeber lästern, oder so soll ja schon der ein oder andere Personalchef in solchen Netzwerken gesichtet worden sein, um diverse Infos über seinen zukünftigen Mitarbeiter zu erhaschen. Streit in der Beziehungskiste aufgrund von Eifersüchteleien, die durch zu engen Kontakt unter den Usern entstehen - alles an der Tagesordnung.
Trotzdem finde ich, dass man die Social Networks zu positiven Zwecken usen sollte, deren nutzbringendes Potential ausschöpfen. Sei es in Form von Bekanntmachen seines Shops oder seiner Band, Kontakthalten zu den verzogenen Freunden oder Inspirationsfindung für den Job.
(bx)
Eine Hand wäscht die andere
erstellt am 30.06.2009
Doch abgesehen von der offiziellen Definition des Sponsoring [ ... mit der Erwartung, eine die eigenen Marketingziele unterstützende Gegenleistung zu erhalten], ist Sportlern, Vereinen und Musikern, die erst am Anfang ihrer Karriere stehen und dementsprechend nicht die finanziellen Mittel für großartige Webauftritte etc. aufbringen können, sehr geholfen, wenn in Form von ein wenig Internetpräsenz oder Print unter die Arme gegriffen wird.
So zum Beispiel bei der jungen Langläuferin Lisa Unterweger aus Rottenmann oder der Judenburger Rock Band Red Sprites, die sich 2008 in Judenburg zusammengeschlossen haben und der Welt ein bisschen Rock´n´Roll schenken.
Und eine kleine gute Tat hat noch niemandem geschadet....
(bx)
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