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Wodurch kann ein scheinbar perfekter Newsletter noch besser werden?

Erstellt am... erstellt am 19.10.2009

Newsletter punkten mit Gutscheinen und einfacher Leserführung
Marketingabteilungen geben sich Mühe mit genau abgestimmten Textlängen, optimal gestalteten Bildern passend zum Content, exakt definierten Versandzeitpunkten und Versandrhytmen ...
Alles richtig und wichtig, doch was punktet letzten Endes beim Leser und hält ihn dauerhaft bei Laune? Ab und zu eine kleine Aufmerksamkeit und eine einfache übersichtliche Leserführung!

Wer bekommt nicht gerne hin und wieder ein kleines Präsent - und sei es nur ein Gutschein, ein Treuerabatt oder eine Prämie? Das ist auch bei Newsletterempfängern nicht anders, wie unsere Umfrage Newsletterreport 2009 zeigt. Gleich 76,9 % der Leser führen diesen Punkt als Verbesserungsmöglichkeiten für aktuell bezogene Newsletter auf.

Einen weiteren wichtigen Optimierungsansatz sehen die Empfänger in der Leserführung. Gliederungen, Inhaltsverzeichnisse und Sprungziele könnten für 40,8% der Befragten ihre Newsletter nochmals aufwerten.

Thematisch unzufrieden waren nur 36,2 %, die sich mehr relevante Inhalte wünschen. Mehr Bilder erhoffen sich 30,3 % der User.

Kaum Optimierungsbedarf besteht bezüglich der Länge. Nur 14,5 % der Leser empfanden ihre Newsletter als zu umfangreich. Auch die Versandhäufigkeit ist kein relevantes Thema, denn nur 3,9 % wünschen öfter angeschrieben zu werden.

Überraschend gut abgeschnitten haben die Bewertungen der An- und Abmeldeverfahren. 75,0 % der Befragten beurteilen die Anmeldeverfahren zu Newslettern als "sehr einfach zu bedienen und komfortabel". Immerhin ein Drittel der Respondenten gab an, dass sie Newsletteranmeldungen am liebsten anonym ausführen möchten.

Fazit: Es genügen bereits wenige kleine Optimierungen, um ein größeres Maß an Zufriedenheit bei den Empfängern zu erreichen. Gutscheine und Rabatte kommen gut an und der Leser will sich schnell orientieren und schnell agieren können. Die Newsletterinfrastrukturen sind größtenteils benutzerfreundlich und akzeptabel, nur ein kleiner Prozentsatz der Befragten kämpft noch mit Schwierigkeiten was An- oder Abmeldeverfahren betrifft.

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Social Networks

Erstellt am... erstellt am 14.10.2009

Social NetworksSoziales Netzwerkeln
Die in Österreich am meist verbreiteten Namen sind wahrscheinlich facebook, twitter, myspace, studiVZ / myVZ und Xing. So eifrig, wie die User ihre Fotos und Erlebnisse posten oder Kontakt zu ausgewanderten Ex-Kollegen halten, so überzeugt argumentieren auch die Gegner von Sozialen Netzwerken, die von den "Singlebörsen" und dem Exibitionieren der eigenen Persönlichkeit angewidert Abstand halten.

Facebook hat den Markt zu 60 Prozent klar in der Hand, Platz zwei geht an den vormaligen Branchenprimus Myspace, dem 30 Prozent der Social-Network-Besuche zufallen. Es gibt natürlich auch viele kleinere Plattformen, die auf diesen Zug aufspringen wollen, doch wie in jeder Branche selektiert sich die Auswahl im Laufe der Zeit und man rechnet damit, dass sich der Markt auf ein paar große Player verkleinern wird.

Generation 50+ entdeckt Social Networks
Eine Studie des Marktforschungsunternehmens "Hitwise" hat ergeben, dass die Nutzung von Social Networks bei der Gruppe der Über-55-Jährigen um 77 Prozent zunahm.
Die Jungen finden die soziale Vernetzung hingegen nicht mehr so spannend wie noch vor wenigen Monaten: Bei den 18- bis 24-Jährigen nahm die Nutzung gegenüber dem Vorjahr um ein ganzes Drittel ab.

Fluch oder Segen?
Immer wieder hört/liest man in den Medien, dass Angestellte Ihre Stellung verlieren, weil sie dabei ertappt werden, wenn sie im Netz über ihre Arbeitgeber lästern, oder so soll ja schon der ein oder andere Personalchef in solchen Netzwerken gesichtet worden sein, um diverse Infos über seinen zukünftigen Mitarbeiter zu erhaschen. Streit in der Beziehungskiste aufgrund von Eifersüchteleien, die durch zu engen Kontakt unter den Usern entstehen - alles an der Tagesordnung.

Trotzdem finde ich, dass man die Social Networks zu positiven Zwecken usen sollte, deren nutzbringendes Potential ausschöpfen. Sei es in Form von Bekanntmachen seines Shops oder seiner Band, Kontakthalten zu den verzogenen Freunden oder Inspirationsfindung für den Job.

(bx)

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Eine Hand wäscht die andere

Erstellt am... erstellt am 30.06.2009

Es mag unglaublich klingen, aber ab und zu werden die Dienstleistungen einer Agentur auch unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Im Gegenzug erscheint das Logo dann auf Plakaten oder bei Veranstaltungen, quasi als Werbung für die Werbung.

Doch abgesehen von der offiziellen Definition des Sponsoring [ ... mit der Erwartung, eine die eigenen Marketingziele unterstützende Gegenleistung zu erhalten], ist Sportlern, Vereinen und Musikern, die erst am Anfang ihrer Karriere stehen und dementsprechend nicht die finanziellen Mittel für großartige Webauftritte etc. aufbringen können, sehr geholfen, wenn in Form von ein wenig Internetpräsenz oder Print unter die Arme gegriffen wird.

So zum Beispiel bei der jungen Langläuferin Lisa Unterweger aus Rottenmann oder der Judenburger Rock Band Red Sprites, die sich 2008 in Judenburg zusammengeschlossen haben und der Welt ein bisschen Rock´n´Roll schenken.

Und eine kleine gute Tat hat noch niemandem geschadet....

(bx)

» http://www.redsprites.at

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Suchmaschinenoptimierung Mythos und Wahrheit

Erstellt am... erstellt am 21.04.2009

Ende Januar ahndete Google die von einer SEO-Agentur verwendeten Link-Building-Maßnahmen und verschonte auch dessen Kunden nicht. Ergebnis: Kunden, welche zuvor mit Spitzenpositionen im Ranking glänzten, waren in der Folge nur noch auf der vierten Suchergebnisseite zu finden.

Das Magazin Internet World Business befragte namhafte Experten zu diesem Thema. Zwei wichtige Kommentare haben wir für Sie aufgefasst:

Wer eine #1-Platzierung garantiert, ist unseriös:
„Ein wichtiges Indiz für eine seriöse SEO-Agentur sind ihre Referenzen und die Antworten (…)” auf Fragen nach Erfahrungen, zu erwartende Ergebnisse und die Erfolgsauswertung. “Ein SEO-Dienstleister sollte auch in der Lage sein, klar und genau darzulegen, welche Änderungen an der Kunden-Website vorgenommen werden sollen. Fakt ist, dass niemand die Platzierung an erster Stelle bei Google garantieren kann – wer das tut, ist absolut unseriös und sollte gemieden werden.“ Lena Wagner, Pressesprecherin, Google Deutschland

Feedback gegenüber dem Kunden zu den SEO-Methoden:
„Nach userer Auffassung hat ein SEO, der Methoden einsetzt, die den Google-Richtlinien zuwiderlaufen, dies zuvor seinem Kunden mitzuteilen. Sonst haftet der Dienstleister, wenn Google die Kundensite aufgrund von SEO-Regelverstößen abstraft. Was Googles Recht auf Sanktionen angeht, so liegt dazu keine höchstrichterliche Rechtsprechung vor. Wir gehen davon aus, dass Google Seiten delisten darf, wenn sie gegen die AGB verstoßen.

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Webseiten selbst erstellen?

Erstellt am... erstellt am 03.02.2009

Webseiten selbst erstellen?Diese Frage bekomme ich oft gestellt. Spart man Geld und macht es selbst oder spart man Zeit und lässt sich eine Webseite machen?

Als erstes muss die Frage gestellt werden:
Wofür brauch ich eine Webseite?
Will ich mich oder meine Firma präsentieren? Will ich ein Produkt verkaufen? Was ist das Ziel meiner Seite und was will ich mit ihr erreichen.

Wenn ich selbst einfach nur mich und meine Hobbys darstellen will, ein paar Fotos hochladen und ein Gästebuch haben will, dann brauche ich keine Agentur oder Webdesigner.

Wenn ich aber ein Produkt oder eine Firma habe und mit meiner Webseite mehr als nur eine Visitenkarte darstellen möchte sondern Kunden gewinnen und mein Prdoukt verkaufen will, dann sollte ich mir überlegen ob ich eine Agentur oder einen Webdesigner beauftrage. Das kostet allerdings dann auch sein Geld.

Gibt es auch eine Lösung die wenig Geld kostet und trotzdem die gleichen Vorteile wie eine Agentur bietet?

Ja die gibt es. Aber nur in bestimmten Rahmen. Wer will schon seine Zeit damit verbringen HTML oder CSS zu lernen? Sich ein Layout zu erstellen?

Doch dafür gibt es eine Lösung im Internet!
Webseitenbaukasten.

Aber! Oft kosten diese Baukästen monatlich Geld und die Seiten sehen nicht grade sehr professionell aus.

Das Fazit? für Private- und Hobbyseiten ist eine selbstgemachte Website durchaus ok. Für eine Unternehmenspräsentation nur dann wenn man potentielle Kunden im Internet davon überzeugen will besser doch zum Mitbewerb zu gehen...

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